Ich platz langsam...ich bin langsam sowas von wütend

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Franzi
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Beitrag von Franzi » 25 Mär 2015, 20:52

Schokomann hat geschrieben:Bei euren Hunden....nicht machbar :).
Wetten doch? :-)
Liebe Grüße aus dem Sachsennland!

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Antonia
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Beitrag von Antonia » 26 Mär 2015, 06:17

Mit Dir wette ich nicht. :P :mrgreen:

Aber ich kann Henry nicht auf den Arm nehmen. Aber er könnte sich bei mir auf die Schulter stellen. Ich glaube nur nicht das das ausreicht. :mrgreen:
Liebe Grüße von Antonia

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Beitrag von Franzi » 26 Mär 2015, 07:09

Das würde die anderen schon ob seiner Größe in Angst und Schrecken versetzen. :-)
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Petra
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Beitrag von Petra » 26 Mär 2015, 07:31

Regine hat geschrieben:Ich verstehe die Leute auch nicht. Ich käme nie auf die Idee meinen Hund frei auf ein mir entgegenkommendes Rudel zulaufen zu lassen. Die sind doch alle hirnlos

Echt ganz egal, ob mir ein Rudel entgegenkommt oder ein einzelner Hund, wir leinen IMMER an bzw. vor Kurven, Kreuzungen oder sonstigen uneinsichtigen oder Stellen kommen beide vorher an die Leine.

Interessanterweise hatten wir solche Erlebnisse hier in gut 2 Jahren Frankreich noch nie, und das, obwohl man den Franzosen gerne die legere, lockere Art nachsagt und viele Hundebesitzer ihre Hunde im Wald auch frei laufen lassen. Aber es ist noch nie vorgekommen, dass sie die Hunde dann auch zu uns, sprich, zu fremden Hunden, laufen lassen, die rufen vorher immer alle ab, wie es sich gehört, und das funktioniert auch wirklich gut. So neulich, da kam uns ein Mann mit 6 Hunden, alle Größen, alle im Freilauf, alle richtige Renn-Bolzen, entgegen. Der Mann sah uns, ein einziger Pfiff durch die Zähne von ihm, uns schwups, kamen alle Hunde zu ihm gerannt und sortierten sich um ihn rum. Einer drehte noch mal um und wollte auf uns zulaufen, da kam ein 2. Pfiff, und der Kleine machte sofort Kehrum. Ganz großes Kino, ich war begeistert!!!

Gehen wir aber auf deutscher Seite spazieren, geht uns da hin und wieder die Hutschnur hoch, so wie wir das von früher kennen, so gerade erst vor ein paar Wochen: eine ältere Frau mit einem kleinen Hund im Freilauf kam uns auf schnurgeradem Weg entgegen, wir konnten uns also schon lange vor dem Aufeinandertreffen sehen. Wir haben in dem Moment schon angeleint. Etwa 30 -50 Meter vor uns ging ein Paar, ohne Hund. Die Hundebesitzerin war nicht in der Lage, ihren Hund zu sich zu rufen und anzuleinen. Er lief kläffend vor uns zurück, als er uns erblickte, immer im gleichen Radius, er kam nie direkt vor uns. Dann lief er irgendwann auch noch zu dem anderen Paar, die seine Unart mit Streicheleinheiten unterstützt haben. Wir 4 blieben auf Entfernung demonstrativ mitten auf dem Weg stehen. Die Leute erkannten die Lage und es kam dann so, dass die beiden Spaziergänger den Hund "eingefangen" und zu der Besitzerin gebracht haben.... Im Vorbeigehen wollte ich sie dann nur allzu gerne auf die Situation ansprechen, aber sie bog unmittelbar vor uns auf einen Seitenweg ab.
LG Petra mit Aron

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Beitrag von Franzi » 26 Mär 2015, 08:50

Das ist ja interessant, daß das in Frankreich so anders ist. Woran liegt das? Gesetzte oder Werte?

Wir hatten letztens bei unserer Wanderung auch sowas. Liefen auf einem breiten Fahrweg, die Hunde frei. Von weitem kam ein freilaufender kleiner Mischling auf uns zu. Hinter ihm war zwar eine Horde von Menschen, aber keiner fühlte sich zuständig.

Wir haben die Mädels nicht angeleint, sondern "nur" neben dem Weg abgelegt. Der Hund kam schon von weitem mit Bürste und knurrend zu uns. Es war eher so ein Unsicherheitsknurren.

Kaj - ich war echt begeistert - schirmte super unsere Mädels gegen ihn ab. Er hatte so eine Körperhaltung, daß sich der Kleine nicht ran traute. Ich hab das selbe zur anderen Seite gemacht. Die Mädels blieben super liegen.

Ein kleines Mädchen, daß zu der Gruppe da gehörte, fragte Kaj noch "Du kannst den wohl nicht leiden?" - also, den kleinen Hund. Als die Leute schon vorbei waren, rief dann eine Frau auch schon diesen Hund, damit er mit ihnen mitkommt. Kaj machte sie freundlich darauf aufmerksam, daß er es nicht gut findet, daß sie ihren Hund einfach zu anderen Hunden laufen läßt.

Sie sagte, bisher habe er noch immer alles hingekriegt, wenn andere nicht freundlich sind, geht er schon. Ich hab ihr gesagt, daß das auch mal ganz schnell schiefgehen kann für ihren Hund.

Unglaublich... so eine Ignoranz... und wenn Dein eigener Hund so einen dann (selbst ungewollt) verletzt, bist Du der Depp....
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Beitrag von Antonia » 26 Mär 2015, 10:08

Beata, hast Du einen Tipp für mich wie man den Puls in solchen Situationen wieder zur Ruhe bekommt??
Oder was macht Du in solchen Situationen wie Du sie oben beschrieben hast. Da wird Dein Puls ja wahrscheinlich auch hoch gehen.

Ich hab heute Morgen gedacht Henry macht gleich einen, ich vermute mal Jack Russel - Chi Mix, tot. Der kam plötzlich aus einer Einfahr über der Straße geschossen, wild kläffend auf uns zu. Gott sei Dank kam gerade kein Auto. Ich hatte echt Angst das der angreift und Henry sich den dann packt. Der war nicht mal so groß wie Henrys Kopf. Ich hab dann den Hund mit "Hau ab" angeschrien und das Leinenende auf den Boden gehauen. Da ist er stehen geblieben und dann langsam um uns rum. Henry hat dann angefangen zu wedeln und sich ganz klein gemacht um ihn zu Begrüßen. Gott sei Dank ich bin echt tausend Tode gestorben. Kommentar der Besitzerin, ach mensch, da hat man einmal den Hund nicht an der Leine. Ich hab ihr nur ganz trocken gesagt das das auch ganz anders hätte ausgehen können da Henry durchaus Probleme mit Rüden hat. Da hat sie mich ganz groß angeguckt. :wall:

Mein Puls war ne Stunde später noch auf 180. Was kann man dagegen tun????
Liebe Grüße von Antonia

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Beitrag von Beata » 26 Mär 2015, 10:18

Wenn ich Eure Erlebnisse so lese (außer denen von Petra) dann verstärkt sich mein Eindruck von Bekloppten noch. Ich frage mich immer, wo bei denen das Hirn geblieben ist?

Das, was mich am meisten sauer macht, ist, dass ich mache und tue, Rücksicht nehme, meine Hunde erziehe, nach den Vorfällen in SPO für teures Geld mit einer Trainerin daran arbeite, dass meine Hunde nicht jeden Hund als Angriff sehen und die Deppen, die da draußen rumlaufen, die lassen ihre Hunde einfach zu uns laufen.

Vor allem... wenn man ein Rudel an der Leine hat, dann hat man nicht so viele Möglichkeiten wie mit einem Hund.

Die Reaktionen, die Du, Franzi beschreibst, zeigt, dass die wirklich alle ihr Hirn zu Hause gelassen haben. Was wäre passiert, wenn der Kleine doch an Deine rangekommen wäre und verletzt worden wäre, nicht weil DEINE böse sind, sondern weil sie sich wehren? Dann ist das Geschrei groß und dann ist auf einmal nichts mehr mit dem Satz "bisher habe er noch immer alles hingekriegt, wenn andere nicht freundlich sind, geht er schon".

Und wie viele Hundeschulen mag es geben, die das propagieren "die machen das schon" oder den Besitzern nicht das richtige Handeln beibringen, wo so viele Hundeschulen aufgemacht werden können, ohne Qualifikation.

Ich weiche überall aus, wo ich kann, aber was nützt das, wenn der entgegenkommende Hund auf einen zuläuft?

Ich gehe oft auch gerne in der Feldmark, da sind gerade Wirtschaftswege und man kann seitwärts mal ausweichen, aber was nützt das, wenn ein Hund zu einem läuft?
Ich bin immer noch stinkesauer.

Das mit Deinem Kind, Daniela....ja, das ist so, die Leute denken einfach nicht nach.


@Antonia

ja, da fragst Du mich was...

Der geht bei mir auch nicht so schnell runter. Wenn ich richtig wütend werde, dann geht er danach schneller runter, als wenn ich es hinnehme.
Ich muss versuchen, viel tief auszuatmen, weil man in solchen Situationen oft die Luft anhält oder flach atmet. Das hilft, wenn man mehrmals tief ausatmet.

Aber Dein Erlebnis ist ja auch wieder was... Mensch, Mensch...
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Beitrag von Antonia » 26 Mär 2015, 10:28

Hätte ja sein können das Du da schon einen Weg gefunden hast.

Ja mit einem Hund ist es definitiv einfacher. Wenn ich vier an der Leine gehabt hätte..., ich weiß nicht was dann passiert wäre. Ich bin nur so Dankbar das Henry so und nicht anders reagiert hat.
Liebe Grüße von Antonia

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Beitrag von Beata » 26 Mär 2015, 10:36

Antonia hat geschrieben: Hätte ja sein können das Du da schon einen Weg gefunden hast.
Mein Herz rast auch lange. Wenn so eine Situation kommt, dann schießt einem das Adrenalin ganz heiß durch den Körper, es wir einem richtig heiss.
Vor allem die Gedanken, die einem in der Sekunde durch den Kopf gehen.
Man kann nur danach tief ausatmen, immer wieder.
Antonia hat geschrieben:Ja mit einem Hund ist es definitiv einfacher. Wenn ich vier an der Leine gehabt hätte..., ich weiß nicht was dann passiert wäre. Ich bin nur so Dankbar das Henry so und nicht anders reagiert.
Das Schlimme ist, wenn 4 dann an einem Hund zugange sind, selbst wenn sie ihn nur massregeln, dann ist man immer die Dumme, dann heißt es schnell...die mit den 4 Hunden, die sind gefährlich. Das hat man ja mit einem Hund schon, aber mit Vieren noch mehr.

Dabei vergessen die Leute dann gerne, dass es ihr Hund war, der angefangen hat und der frei auf die anderen zulaufen durfte.... was die Frau wohl gesagt hätte, wenn Henry ihn verletzt hätte, weil er sich angegriffen gefühlt hat?

Das macht mich auch heute noch unglaublich wütend.... was wäre es einfach in der Hundwelt, wenn man anleint und sich absprechen oder ausweichen würde..... manman, nein, der Mensch will Ärger.

Den Vorteil, dass ich so viel Geld ausgeben musste für das Training, sehe ich auch darin, dass dort von ganz vielen, einschließlich der Trainerin gesehen wurde (und sie hat es mir auch bestätigt), dass meine Hunde absolut friedlich sind und eine gute soziale Hundesprache haben.
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Beitrag von Shelune » 26 Mär 2015, 10:46

Gerade die kleinen Fusshupen (sorry an die Kleinhundbesitzer) sind ja leider oft nicht gut erzogen, weil die Besitzer meinen, man kann den ja bei Bedarf schnell auf den Arm nehmen. Das ärgert mich oft ganz besonders, weil ausgerechnet diese Jack Russel mit ihren gesamten Mischlingstypen relativ aggressiv sind wegen grossem Schutzinstinkt. Auf unserem täglichen Spaziergang haben wir auch das Problem - und dazu kommt, dass die Leute ihre Tore und Zäune nicht ausreichend sichern, und die Kleinen locker durch die Stäbe passen. Die rennen uns dann teilweise über die Strasse nach - von den Besitzer ist da nie eine Spur zu sehen. Aber wenn der dann platt unterm Auto liegt ist das Geschrei gross!
Da man bei uns sowieso vorsichtig sein muss wenn man alleine als Frau unterwegs ist (naja, ich hatte noch nie eine brenzlige Situation, aber meine Nachbarn reden mir das ein), hab ich mir jetzt ein Pfefferspray gekauft. So Leid es mir für die jeweilige Fellnase dann tut, aber wenn mir oder meinen Hunden einer auf der Strasse dumm kommt, dann kriegt er eine Ladung davon ab. Bisher hat es ja immer gereicht, wenn ich laut brüllend und mit den Armen wedelnd auf den "Angreifer" zugegangen bin - eigentlich haben die nämlich Schiss ohne Ende. Oder ich werfe ein paar Kieselsteine in die vage Richtung (treffen will ich ja nicht). Wenn man das in D machen würde, also einen freilaufenden Hund in Sichtweise seines Besitzers mit Steinen bewirft, würde man wahrscheinlich eine Anzeige riskieren, selbst wenn man nicht trifft und es auch gar nicht vorhatte.
Mir tun ja die Hunde Leid, denn sie können nix dafür dass sie so dumme Besitzer haben. Aber wenn man sich nicht jedes Mal hinstellen und Erklärungen abgeben will, meist um dann noch Kommentare zu hören wie "der hat noch nie Probleme gehabt und geht dann schon wenn der andere ihn anbrummt", dann würde ich zumindest schon zu drastischeren Massnahmen greifen.
Zumindest schreiend auf den Hund zugehen der einem entgegen kommt. Wird beim Herrchen/Frauchen natürlich auch zu Empörung führen, aber ist doch egal - Reden bringt nix, Schweigen bringt nix, vielleicht hilft ja der Angriff.
liebe Grüsse
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Beitrag von Regine » 26 Mär 2015, 11:14

Petra hat geschrieben:
Regine hat geschrieben:Ich verstehe die Leute auch nicht. Ich käme nie auf die Idee meinen Hund frei auf ein mir entgegenkommendes Rudel zulaufen zu lassen. Die sind doch alle hirnlos

Echt ganz egal, ob mir ein Rudel entgegenkommt oder ein einzelner Hund, wir leinen IMMER an bzw. vor Kurven, Kreuzungen oder sonstigen uneinsichtigen oder Stellen kommen beide vorher an die Leine.
:P - jaja Petra


Ich leine auch immer an, aber da es hier um Rudel und Einzelhund ging, habe ich mich natürlich auch nur auf Rudel bezogen. Aber wie gesagt, grundsätzlich leine ich immer an, wenn mir ein Hund entgegen. Zumindest bei einem den ich nicht kenne
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Der Hund ist dir im Sturme treu! Manch ein Mensch nicht mal im Winde!!!

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Beitrag von Beata » 26 Mär 2015, 11:47

@Maxi

Das kannst Du alles aber nicht machen, wenn Du die Hände voll hast, 4 Leinen in der Hand und dafür sorgen musst, dass die eigenen Hunde ruhig bleiben.

Ich war ja gestern richtig erstaunt, dass sie sich haben umdrehen lassen. Mein Glück war nur, dass der Hund nicht bis an uns rankam, wenn das der fall gewesen wäre, dann hätte das anders ausgesehen, denn dann hätte ich wieder die Leinen loslassen müssen und die Hunde freigeben.
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Beitrag von Shelune » 26 Mär 2015, 12:06

Ja, natürlich, da hast du Recht. Hab mal wieder vergessen dass du doppelt soviele Hunde dabei hast wie ich :oops:

Leider ist halt gegen Dummheit kein Kraut gewachsen. Wenn sich die Leute wenigstens was sagen lassen würden und beim nächsten Mal dann richtig reagieren wär's ja okay, nur leider bekommt man meist nur dumme Sprüche.
Ich muss leider sagen, dass auch in unserer Welpenschule das Prinzip gelebt wird, dass die das unter sich ausmachen. Gut, nur in der Welpenschule (bei den Grossen wird angeleint), aber das prägt halt die Besitzer in einer Weise, die man später nicht mehr rauskriegt.
Mir ist das egal, ich greif trotzdem ein, wenn ein Riesenbaby auf einem Winzling liegt und dessen Winseln ignoriert. Ich greif auch ein, wenn mein Hund mit einem spielen will und dem das offensichtlich nicht gefällt, sei es dass er böse wird oder dass er Angst hat. Ich hab schon gesehen, wie schnell aus "Spiel" Ernst werden kann, darum geh ich da auch "mit gutem Beispiel" voran (wie ich hoffe).
Das Problem ist nur an der Wurzel zu packen, also muss man eigentlich bei den Welpenschulen beginnen, und eben auch im Bekanntenkreis, möglichst auch deren Kinder in dieser Hinsicht prägen.
liebe Grüsse
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Beitrag von Petra » 26 Mär 2015, 12:34

Regine hat geschrieben:
Petra hat geschrieben:
Regine hat geschrieben:Ich verstehe die Leute auch nicht. Ich käme nie auf die Idee meinen Hund frei auf ein mir entgegenkommendes Rudel zulaufen zu lassen. Die sind doch alle hirnlos

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:P - jaja Petra
Na, da drauf hab ich gewartet :lach:!!!! Das waren doch Menschen, und keine andere Hunde :freude: .....
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Beitrag von Gretchen » 26 Mär 2015, 13:13

mit solchen leuten müssen wir doch immer rechnen die ihre Hunde frei laufen lassen,da hilft alles aufregen nix
Liebe Grüße, Annegret mit ES Lenchen und Mops Blu
ES Daria und ES Elias im herzen

es gibt keinen weg zum glück,
glück IST der weg.
buddha

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